Zur aktuellen Diskussion über Atomenergie in Deutschland: Eine Übersicht der
DEFA-Produktionen zum Thema Atomkraft.
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Am 18.09. läuft das Musik-Roadmovie flüstern und SCHREIEN in der Gedenkstätte Berliner Mauer.
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Vom Staatsverleih zum privatwirtschaftlich erfolgreichen Medienunternehmen
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Der Tangospieler
Spielfilm - DE, CH, 1990, Farbe, 96 min., FSK: 12
Literaturverfilmung, Biografie, Drama
Regie Roland Gräf
Produzent DEFA-Studio für Spielfilme, WDR, CSM
Drehbuch Roland Gräf
Literarische Vorlage Nach der gleichnamigen Erzählung von Christoph Hein
Kamera Peter Ziesche Musik Günther Fischer, Astor Piazzolla (Pulsacion n.4) , Julio C. Sanders (Adios Muchachos)
Standfotograf Christa Köfer Plakatkunst Erhard Grüttner
Darsteller
Michael Gwisdek (Hans-Peter Dallow), Corinna Harfouch (Elke), Hermann Beyer (Dr. Berger), Peter Prager (Roessler), Peter Sodann (Schulze), Jaecki Schwarz (Harry), Reiner Heise (Müller), Anne Kasprik (Sylvia), Gunter Schoß (Kiewer), Ilona Schulz (Barfrau), Katka Kurze (Margarete), Christine Harbort (Barbara), Jörg Simonides (Klufmann), Jeanine Burch (Therese), Klaus Gowalla (Dallows Vater), Ruth Glöß, Jürgen Zartmann, Hilmar Baumann, Marylu Poolman, Harry Merkel, Erich Thiede, Annette Büschelberger, Michael Kind, Katharina Klein, Günter Kornas, Wilfried Loll
Synopsis
Im Namen des Volkes: 21 Monate Gefängnis für die Beteiligten eines angeblich staatsverleumderischen Studentenkabaretts. Dr. Dallow, ehemals Oberassistent der Historischen Fakultät, eingesprungen für den erkrankten Tangospieler, wird im März 1968 aus dem Gefängnis entlassen. Er will fortan die Finger von Politik und Piano lassen. Aber es weckt den Zyniker in Dallow, wie Freunde, Familie und frühere Kollegen ihm begegnen, die Ausflüchte, warum ihn keiner besucht hat, das Drängen, alles zu vergessen, was hinter ihm liegt, kommt ihm sehr bekannt vor. Elke Schütte, seine neue Liebe, hat schnell von seiner Verbitterung genug und bittet ihn, erst wiederzukommen, wenn er mit sich im Reinen ist. Als im Herbst der "Prager Frühling“ gewaltsam beendet wird, setzt sich Dallow wieder ans Klavier…
Nach der gleichnamigen Erzählung von Christoph Hein mit Filmmusik des argentinischen Komponisten und Bandoneon-Spielers Astor Piazzolla.
Prädikate / Auszeichnungen / Festivals
Prädikat: Wertvoll, Internationale Filmfestspiele Berlin 1991, Bundesfilmpreis 1991: Filmband in Silber und in Gold für Roland Gräf und Michael Gwisdek, Bergamo 1991: Goldene "Rosa Camuna“ (Preis für den besten Film)