Zur aktuellen Diskussion über Atomenergie in Deutschland: Eine Übersicht der
DEFA-Produktionen zum Thema Atomkraft.
Filmübersicht
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Die sensible Liebesgeschichte Coming out ist am 13.09. um
22.50 Uhr im MDR zu sehen.

Am 18.09. läuft das Musik-Roadmovie flüstern und SCHREIEN in der Gedenkstätte Berliner Mauer.
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Am 16.08. erscheint "The Last Giants" auf DVD und Blu-Ray mit englischen Untertiteln bei KSM
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Zum 75. Geburtstag ihres "Filmvaters" erscheinen Die Kinder von Golzow in einer DVD-Gesamtausgabe mit englischen Untertiteln bei absolutmedien.

Vom Staatsverleih zum privatwirtschaftlich erfolgreichen Medienunternehmen
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Der Aufenthalt
Spielfilm - DDR, 1982, Farbe, 102 min., FSK: 12
Literaturverfilmung, Antifaschistischer Film, Drama
Regie Frank Beyer
Produzent DEFA-Studio für Spielfilme
Drehbuch Wolfgang Kohlhaase
Literarische Vorlage Nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Kant
Kamera Eberhard Geick Musik Günther Fischer
Standfotograf Dieter Lück
Darsteller
Sylvester Groth (Mark Niebuhr), Fred Düren (General Eisensteck), Matthias Günther (SS-Hauptsturmführer), Klaus Piontek (Major Ludenbroich), Hans-Uwe Bauer (Obergefreiter/ corporal Fenske), Alexander van Heteren (Jan Beveren), Horst Hiemer (Gasmann/ gasman), Günter Junghans (Gestapokommissar Rudloff), Krzysztof Chamiec (Chef), Gustaw Lutkiewicz ("Szybko"), Roman Wilhelmi (Ohnehals), Andrzej Krasicki (Amtsarzt), Zygmunt Maciejewski (Eugeniusz), Andrzej Pieczynski (Leutnant/ lieutenant), Leonard Andrzejewski (Aufnahmebeamter), Michael Gerber (Hauptmann Schulski), Eberhard Kirchberg (Oberleutnant Müller), Danuta Kowalska (1. Mädchen), Nadja Wendland (2. Mädchen)
Synopsis
Warschau – Oktober 1945. Mitten aus einem Transport von Kriegsgefangenen wird der 19jährige Mark Niebuhr herausgeholt und in Einzelhaft gebracht. Eine Polin glaubt in ihm den SS-Mann wiedererkannt zu haben, der während einer Razzia ihre Tochter ermordet hat. Als Niebuhr in eine Gemeinschaftszelle kommt, erfährt er den Hass der polnischen Gefangenen, lebt mit Verachtung und nicht selten mit Todesangst. Doch die Hölle erlebt er, als er zu den deutschen Mithäftlingen verlegt wird, viele von ihnen fanatische Kriegsverbrecher. Als einer der Ihrigen aufgenommen, kann sich Niebuhr erst langsam von deren Denken distanzieren.
Die Geschichte geht auf den gleichnamigen Roman von Hermann Kant zurück und basiert auf biographischen Erlebnissen.
Prädikate / Auszeichnungen / Festivals
Prädikat: Besonders wertvoll, Internationale Filmfestspiele Berlin 2010: Hommage Wolfgang Kohlhaase