Am 12. Februar ehrt der PROGRESS Film-Verleih und die IHK Berlin den Schauspieler Henry Hübchen mit dem PAULA-Preis 2012.
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Ab 7.11.: Berlinweite Filmreihe, u.a. im Kino Babylon, Krokodil + Bundesplatz-Kino.
Außerdem: Der dazugehörige Kalender. Vorbestellen ab sofort, Auslieferung Anf. Dezember 2011.
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Am 14.01.2012 feiert der Schauspieler und Regisseur Michael Gwisdek seinen 70. Geburtstag. Das Babylon ehrt ihn mit einer Reihe.
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Eine aktuelle Auswahl aus unserem Filmstock.
Übersicht (PDF 734 KB)
Zur aktuellen Diskussion über Atomenergie in Deutschland: Eine Übersicht der
DEFA-Produktionen zum Thema Atomkraft.
Filmübersicht
(PDF 83 KB)
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Für 3HFA-Fans: Neues Plakat zum Kultmärchen für 7 Euro gegen Vorkasse (A1 gefaltet, inkl. Versand und MwSt.).

PROGRESS Ausschnitte auf dem neuen Zeitgeschichte-Portal von Spiegel Online
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PROGRESS FILM-VERLEIH
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10405 Berlin
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Tel. +49 30 24003-451
Fax +49 30 24003-459
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Deutschland- Land der Ideen
Im Jahr 2010, im Jubiläumsjahr der Deutschen Einheit, feiert PROGRESS seinen 60. Geburtstag. Sein jahrzehntelanges Engagement für das DEFA-Filmerbe und seine umfassenden nationalen wie internationalen kulturellen Aktivitäten würdigte die Initiative "Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler gleich zweifach mit der Auszeichnung als "Ausgewählter Ort 2010“ und mit dem Sonderpreis "Gelebte Einheit". Mehr...

Katharina Thalbach und Andreas Höfer erhielten am 19. Januar im Prinzregententheater in München den Bayerischen Filmpreis 2006 für „Strajk – Die Heldin von Danzig“ von Volker Schlöndorff. Katharina Thalbach wurde für Ihre überragende Darstellung der Werftarbeiterin Agnieszka, die zum treibenden Kern der Solidarnosc-Bewegung gehört, ausgezeichnet. Mehr ...

Beim Saturno International Film Festival vom 29. Oktober bis 4. November 2006 hat Volker Schlöndorffs „Strajk – Die Heldin von Danzig“ den Hauptpreis, den Goldenen Saturn, erhalten. Aus der Begründung der Jury: „Der Film behandelt einen entscheidenden Moment in der Geschichte Polens mit Sensibilität und einer großen emotionalen Kraft. Der Film verfügt über eine wunderbare Bildsprache und ist in der Hauptrolle mit einer außergewöhnlichen Schauspielerin besetzt. Ein „auferstandener“ Schlöndorff.

Während des 4. Internationalen Filmfestivals Juri Oserow (auch: Internationales Festival für Antikriegsfilme) in St. Petersburg vom 09. bis 15. Oktober 2006 wurde „Der neunte Tag“ von Volker Schlöndorff als Bester Film mit dem Grand Prix ausgezeichnet. Schlöndorff erhielt das Goldene Schwert für die Beste Regie. In Gedenken an den russischen Regisseur Juri Oserow („Befreiung“, „Die Schlacht um Moskau“, „Stalingrad“), der am 15. Oktober 2001 verstarb, findet seit 2003 das Filmfestival mit Filmen gegen den Krieg in St. Petersburg statt. David C. Bunners, dieses Jahr Jurymitglied, nachdem er 2005 zu den Preisträgern gehörte (Bester Hauptdarsteller mit: „Zeit, Steine zu sammeln“), überbrachte die Auszeichnungen.

Die Literaturverfilmung nach Klaus Mann, „Mephisto“ von Regisseur István Szabó mit Klaus Maria Brandauer in der Titelrolle, wird bei den Academy Awards USA 1981 mit dem Oscar für den Besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet. Die herausragenden Leistungen der Filmemacher wurden mit weiteren Preisen geehrt: Cannes Film Festival, 1981: Preis der International Federation of Film Critics (FIPRESCI), Bestes Drehbuch Finnische Filmakademie Helsinki, 1981: Preis für den Besten fremdsprachigen Film (Jussi Award) Taormina FilmFest, 1982: David-di-Donatello-Preis für den Besten ausländischen Hauptdarsteller und den Besten fremdsprachigen Film Sindacato Nazionale Giornalisti Cinematografici Italiani, Rom 1982: Silbernes Band für István Szabó (Beste Regie – Fremdsprachiger Film)


Wladimir Menschows heiter-sentimentaler Frauenfilm „Moskau glaubt den Tränen nicht“ wird bei den Academy Awards USA 1980 mit dem Oscar für den Besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet.

Im Jahr 1977 wird zum ersten Mal eine DEFA Produktion bei den Academy Awards USA 1977 nominiert als Bester ausländischer Film. Schon zwei Jahre zuvor lief „Jakob der Lügner“ als erster DEFA-Film im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin 1975. Der Hauptdarsteller Vlastimil Brodsky erhielt den Silbernen Bären als Bester Schauspieler.

„Dersu Usala“ (auch Uzala der Kirgise), Akira Kurosawas Parabel über den Zusammenstoß zweier Kulturen, erhält 1976 bei den Academy Awards USA den Oscar für den Besten ausländischen Film. Weitere Auszeichnungen: Taormina FilmFest, 1977: David-di-Donatello-Preis für die Beste Regie an Akira Kurosawa und Spezialpreis für die Produktion Semaine Internationale de la Critique, Paris 1978: Preis der Filmkritik in der Kategorie Bester ausländischer Film Sindacato Nazionale Giornalisti Cinematografici Italiani, Rom 1977: Silbernes Band für Beste Regie Fremdsprachiger Film für Akira Kurosawa Moskau International Film Festival, 1975: Goldener Preis und Preis der International Federation of Film Critics (FIPRESCI) für Akira Kurosawa

1969 erhält Sergej Bondartschuks Literaturverfilmung „Krieg und Frieden“ bei den Academy Awards USA den Oscar für den Besten ausländischen Film. Weiterhin ist die Mosfilm-Produktion ausgezeichnet worden: Golden Globe, USA 1969: Bester fremdsprachiger Film National Board of Review, New York 1969: NBR-Preis für den Besten fremdsprachigen Film British Academy of Film and Television Arts, London 1970: nominiert für Beste Regie.

Kurt Maetzigs nach der Biographie des Schauspielers Joachim Gottschalk entstandene Drama erhält 1948 in München ein Bambi. Die Wochenschau "Der Augenzeuge" berichtet von der Ehrung. Knapp drei Jahrzehnte später – 1975 – zeigt das Museum of Modern Art New York den Spielfilm in seiner DEFA-Retrospektive. Außerdem ist „Ehe im Schatten“ von Filmhistorikern und -journalisten im Verbund Deutscher Kinematheken ausgewählt als einer der 100 wichtigsten deutschen Filme aller Zeiten.
