Das Berliner Kino Krokodil ehrt den Regisseur Ulrich Weiß und zeigt zwei seiner Spielfilme, aber auch sein dokumentarisches Schaffen.
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Der anerkannte Jugendfilmregisseur Helmut Dziuba ist am 19. April 79-jährig verstorben. Sein Film Als Unku Edes Freundin war läuft SA 12.05. 17 Uhr und SO 13.05. 14.30 Uhr im Babylon.
Helmut-Dziuba-Filme bei PROGRESS
Zum 200. Jubiläum der Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm am 20.12. bietet PROGRESS
seinen Kunden einen umfassenden Schatz der
Grimm-Märchenverfilmungen.
Überblick (PDF 3,92 MB)
PROGRESS Geschäftsführer Klaus Hefele begrüßt die Berufung des DEFA-Experten Dr. Ralf Schenk zum Vorstand der DEFA-Stiftung.
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Berlinweite Filmreihe, u.a. im Bundesplatz-Kino.
Außerdem: Der dazugehörige Kalender.
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Zur aktuellen Diskussion über Atomenergie in Deutschland: Eine Übersicht der
DEFA-Produktionen zum Thema Atomkraft.
Filmübersicht
(PDF 83 KB)
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Für 3HFA-Fans: Neues Plakat zum Kultmärchen für 7 Euro gegen Vorkasse (A1 gefaltet, inkl. Versand und MwSt.).

PROGRESS Ausschnitte auf dem neuen Zeitgeschichte-Portal von Spiegel Online
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Seit Paul und Paula (1973) gehörte Winfried Glatzeder zu den bekanntesten Schauspielern der DDR – bis er 1982 in die Bundesrepublik übersiedelt und seither mit seinen Theaterengagements und Fernsehrollen von sich reden macht. Nun erzählt er sein Leben – mit Charme und Humor, aber nicht ohne kritische Reminiszenzen über das öffentliche Dasein eines Gauklers.
Man nannte ihn den "Belmondo des Ostens“ – den attraktiven jungen Mann mit dem kantigen Gesicht und einem Sex-Appeal, der auf ostdeutschen Leinwänden äußerst rar war.
Mit bissigem Witz und ironischem Charme erzählt der 1945 in Zopott geborene Glatzeder von seiner Nachkriegskindheit im Ostsektor Berlins und von den Anfängen seiner Schauspielkarriere. Zunächst spielt er in Nebenrollen u. a. mit Armin Mueller-Stahl ("Ein Lord am Alexanderplatz“, 1966). Nach "Zeit der Störche“ und Der Mann, der nach der Oma kam gelingt Glatzeder 1973 an der Seite von Angelica Domröse im Kultfilm Die Legende von Paul und Paula der endgültige Durchbruch. Mit der Titelrolle in "Till Eulenspiegel“ setzt er seine Erfolge fort.
Doch seine Arbeit gerät immer wieder in das Blickfeld der Stasi. 1982 zieht Glatzeder mit seiner Familie nach West-Berlin, wo er zunächst am Schiller-Theater engagiert ist.
Immer wieder durchlebt er künstlerische wie private Krisen. So erzählt diese Autobiographie auch von Identitätsfindung, kreativen Reifeprozessen und den Schwierigkeiten eines Schauspielerlebens zwischen Ost und West. Bis heute ist Glatzeder auf Bühne und Leinwand präsent.
Veranstaltungen zum Buchstart
MO 03. März 20 Uhr: Lesung und Gespräch im Renaissance Theater. Moderation: Knut Elstermann.
SA 08. März 16 Uhr:
Thalia im Alexa, Berlin
DI 11. März 20 Uhr:
Jüdisches Waisenhaus, Berlin
DO 13. März 20 Uhr:
Stadtbücherei Würzburg
SA 15. März 19.30 Uhr: Passage Kinos Leipzig, Lesung und Autogrammstunde, Filmvorführung "Die Legende von Paul und Paula"
Kontakt für Kinoprogrammmacher für die Bestellung von Winfried-Glatzeder-Filme