Das Berliner Kino Krokodil ehrt den Regisseur Ulrich Weiß und zeigt zwei seiner Spielfilme, aber auch sein dokumentarisches Schaffen.
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Der anerkannte Jugendfilmregisseur Helmut Dziuba ist am 19. April 79-jährig verstorben. Sein Film Als Unku Edes Freundin war läuft SA 12.05. 17 Uhr und SO 13.05. 14.30 Uhr im Babylon.
Helmut-Dziuba-Filme bei PROGRESS
Zum 200. Jubiläum der Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm am 20.12. bietet PROGRESS
seinen Kunden einen umfassenden Schatz der
Grimm-Märchenverfilmungen.
Überblick (PDF 3,92 MB)
PROGRESS Geschäftsführer Klaus Hefele begrüßt die Berufung des DEFA-Experten Dr. Ralf Schenk zum Vorstand der DEFA-Stiftung.
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Berlinweite Filmreihe, u.a. im Bundesplatz-Kino.
Außerdem: Der dazugehörige Kalender.
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Zur aktuellen Diskussion über Atomenergie in Deutschland: Eine Übersicht der
DEFA-Produktionen zum Thema Atomkraft.
Filmübersicht
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Für 3HFA-Fans: Neues Plakat zum Kultmärchen für 7 Euro gegen Vorkasse (A1 gefaltet, inkl. Versand und MwSt.).

PROGRESS Ausschnitte auf dem neuen Zeitgeschichte-Portal von Spiegel Online
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Die Berliner Mauer, die Teilung Deutschlands und die damit verbundenen menschlichen Schicksale waren Themen unzähliger Spielfilme und Dokumentationen. Sie spiegeln heute Sichtweisen und Empfindungen von damals wider und eröffnen 20 Jahre nach dem Mauerfall neue und interessante Perspektiven.
Unter dem Titel: „Mauer im Film: Zwischen Realität und Wahnsinn“ wird am 14.08. u.a. der Kurzfilm Grenzdurchbruch ´89, entstanden im Filmstudio der Nationalen Volksarmee, gezeigt. Er bebildert die diffuse Situation, Gedanken und Empfindungen der DDR- Grenzsoldaten unmittelbar nach dem Mauerfall. Anschließend wird der Spielfilm "Der Mann auf der Mauer" von Rainhard Hauff präsentiert. Als Vorfilm wird der Animationsfilm "Eingemauert" zu sehen sein.
Der 15.08. steht unter dem Motto "Sehnsucht´89: Hoffnungen, Wünsche und Träume der Umbruchszeit“. Der DEFA-Filmklassiker Die Architekten von Peter Kahane zeigt beispielhaft, wie in staatlicher Gleichförmigkeit Träume platzen und Hoffnungen untergehen können. Im Gegensatz dazu, zeigt der Animationsfilm "Esterhazy" über eine Hasenreise ins ferne Berlin, dass das große Glück auch an der Berliner Mauer zu finden ist.
An beiden Abenden wird die Filmvorführung durch ein Filmgespräch mit prominenten Gästen und Zeitzeugen ergänzt.
Freitag, 14. August - historische Einordnung durch Dr. Gerhard Sälter (Gedenkstätte Berliner Mauer). Moderieren wird Max Hofmann (DW-TV).
Samstag, 15. August – Generationenpaare im Gespräch: PETER KAHANE (Regisseur und Autor) und TAMẢS KAHANE (Filmkomponist), PETER ENSIKAT (Schriftsteller und Kabarettist) und DAVID ENSIKAT (Autor und Journalist). Moderiert wird die Veranstaltung von TV-Moderatorin und Autorin ANGELA ELIS.
Der Ablauf:
Freitag, 14. August: „Mauer im Film: Zwischen Realität und Wahnsinn“
19.30 Uhr: Führung durch die Gedenkstätte
(Anmeldung erforderlich: 030/4679866-66, Kosten 3 €)
20.30 Uhr: Einlass, Eintritt frei
21.00 Uhr: Begrüßung durch Dr. Axel Klausmeier (Stiftung Berliner Mauer)
anschl. Vorfilm: "Eingemauert" (2009, Animationsfilm von DW TV)
21.10 Uhr: Kurzfilm: Grenzdurchbruch ´89 (1989, Filmstudio der Nationalen Volksarmee)
21.40 Uhr: Expertengespräch
22.00 Uhr: Hauptfilm: "Der Mann auf der Mauer" (1982)
Samstag, 15. August: „Sehnsucht´89“: Hoffnungen, Wünsche und Träume der Umbruchszeit“
19.30 Uhr: Führung durch die Gedenkstätte
(Anmeldung erforderlich: 030/4679866-66, Kosten 3 €)
20.30 Uhr: Einlass, Eintritt frei
21.00 Uhr: Begrüßung durch Jürgen Haase (PROGRESS) und Dr. Axel Klausmeier (Stiftung Berliner Mauer)
21.15 Uhr: Vorfilm: "Esterhazy" (2009, Animationsfilm)
21.45 Uhr: Generationenpaare im Gespräch
22.20 Uhr: Hauptfilm: Die Architekten (1990)
Ausführlicher Programmablauf (PDF 184 KB)
Filmübersicht 20 Jahre Mauerfall (PDF 3,58 MB)