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Eine handvoll Hoffnung

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1977
Berlin 1948/49. Die Telefonistin Anneliese Weyher, Anfang zwanzig, hat im Krieg ihre Eltern verloren und lebt bei der Tante. Sie ist innerlich zerstört, geht mechanisch ihrer Arbeit nach, hat ein Verhältnis ...
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Länge gesamt 78 min
Produktionsland Deutsche Demokratische Republik (DDR)
Jahr 1977
Drehort Berlin: Friedrichstraße, Greifenhagener Straße, Haus der Technik, Gänge und Fahrten, Betriebsbauten, Medizinische Bauten, S-Bahnhöfe, S-Bahn; Belzig, Brandenburg: vor dem Rathaus, Bäckerei Lüdicke, Schuhverkaufstelle Konsum
Genre Drama, Kriminalfilm, Nachkriegsfilm
Filmart Spielfilm
Farbe fa
Darsteller Peter Prager
Michael Gerber
Helga Göring
Walter Lendrich
Carl Heinz Choynski
Christoph Engel
Rainer Doering
Peter Kalisch
Hans Michael Linke
Anneliese Matschulat
Simone von Zglinicki
Katja Paryla
Dieter Franke
Peter Reusse
Detlef Gieß
Peter Köhncke
DEFA-Fotograf Dietram Kleist
Dramaturg Thea Richter
Drehbuch Frank Vogel
Kamera Otto Hanisch
Komponist Günther Fischer
Kostüm Christiane Dorst
Maske Kurt Tauchmann
Christa Grewald
Regie Frank Vogel
Regieassistenz/ Co-Regie Elke Niebelschütz
Schnitt Evelyn Carow
Szenarium Günter Karl
Szenenbild Hans Poppe

 

Kurzinhalt

Berlin 1948/49. Die Telefonistin Anneliese Weyher, Anfang zwanzig, hat im Krieg ihre Eltern verloren und lebt bei der Tante. Sie ist innerlich zerstört, geht mechanisch ihrer Arbeit nach, hat ein Verhältnis mit einem Schieber. Auch als sie Zeugin eines Verbrechens von Dieter Wollnick wird. Der ist Chef einer Bande Krimineller, die von Raubüberfällen lebt, und wird von Kommissar Neuenfeld gesucht, dem Freund ihrer Tante. Unverhofft trifft sie ihre erste Liebe wieder, den Uhrmacher Kurt Danneberg. Sie hofft, mit ihm ein bißchen Glück zu finden. Doch bei einem Überfall wird Kurt von Wollnick erschossen. Wollnick wird gestellt und Anneliese erkennt, daß sie durch ihr Schweigen mitschuldig wurde am Tod Kurts. Sie unternimmt einen Selbstmordversuch.
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

 

Langinhalt Englisch

Berlin at the end of the 1940s. Anneliese Weyher is working as a switchboard operator. She is living with her aunt after losing her parents in the war - a stroke of fate that has thrown the young woman off course emotionally. Indifferently, she is doing her work; her private life consists of an affair with a black-marketeer. Even when Anneliese witnesses an armed robbery, committed by infamous Wollnick and his gang, she stays lethargic and apathetic - she keeps silent instead of helping the inspector who is a friend of her aunt. It is not until Anneliese by coincidence meets her former lover, the watchmaker Kurt, that her life seems to take a positive turn. But then, Kurt is killed by Wollnick. Although the police finally capture the criminal, Anneliese realizes that she is complicit in her lover’s death, because she kept quiet before. In her desperation, Anneliese sees no other way than to take her own life. (Source: filmportal)

 

Sonstiges

Rimasta orfana durante la guerra, Anneliese Weyer, una centralinista di vent'anni, si trasferisce da sua zia. Distrutta dal dolore, si butta sul lavoro e in una relazione con un poco di buono. Testimone di un delitto perpetrato da Dieter Wollnick, criminoso capobanda, Anneliese si rifiuta di collaborare con il commissario Neuenfeld, compagno della zia. L'incontro con Kurt Danneberg, suo primo amore, sembra riportare un po' di gioia nella sua vita. Eppure, durante una rapina, Kurt viene ucciso da Wollnick. Anneliese capisce che con la sua omertà ha contribuito all'assassinio di Kurt e tenta di suicidarsi. (Italienisch)