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Joy Weisenborn

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1988
biografische Stationen (Herkunft, Kindheit, Jugend, Ausbildung); Begegnung mit Weisenborn; Wehrmachtstournee; privates Klima / Umgang / Atmosphäre Ende der 30er, Anfang der 40er Jahre (Bohème); über ...
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Länge gesamt 168 min
Produktionsland Deutsche Demokratische Republik (DDR)
Jahr 1988
Drehort Agarhone (Schweiz)
Interviewer Thomas Grimm
Kamera Werner (Spitzname: Swiss) Schweizer
Person, primär Joy Weisenborn
Person, sekundär Adolf Hitler
Erwin Piscator
Kantorowicz
Heinrich Scheel
Bertolt Brecht
Johannes R. Becher
Sergej Tulpanow
Heinrich Maria Ledig-Rowohlt
Konrad Adenauer
Elfriede Paul
Erika von Brockdorff
Manfred Roeder
Harro Schulze-Boysen
Marta Husemann
Libertas Schulze-Boysen
Slatan Dudow
Elisabeth Schumacher
Gleiwitz
Ernst Rowohlt
Mildred Harnack
Heinrich George
Karl Heinz Kummerow Martin
Alfred Döblin
Zuckmayer
Jean-Paul Sartre
Anna Seghers
H. Sandberg
Ricarda Huch
Wolf
Stauffenberg
Eva Rittmeister
Wolfgang Preiss
Paul Kurt Schumacher
Walter Husemann
R. Huelsenbeck
Simone de Beauvoir
von Eulenburg
Hilde Coppi
Bontjes van Beek
Günther Weisenborn
Schulze-Boysen

 

Schlagworte

Widerstand, Kalter Krieg, Volksbühne, Weiße Rose, Sowjetunion, Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Antifaschismus, Rote Kapelle, Gestapo, Entnazifizierung, Deutsches Theater, Kulturbund, Ulenspiegel, PEN-Club, Ausstellung: "Das Sowjetparadies", Der Gegner, Familie von und zu Eulenburg, "Kuhle Wampe", Finnischer Reitermarsch, Brüder zur Sonne zur Freiheit, Schillertheater, Prinz-Albrecht-Straße, Hebbel-Theater, 1. Schriftstellerkongreß, Opfer des Faschismus, Schutzverband Deutscher Autoren, Kamnitzer, Kammer der Kunstschaffenden, Hamburger Kammerspiele, Göttinger Kantate, 20. Juli, Schwarze Kapelle, Frankfurter Messe, "Der gespaltene Horizont"

 

Kurzinhalt

biografische Stationen (Herkunft, Kindheit, Jugend, Ausbildung); Begegnung mit Weisenborn; Wehrmachtstournee; privates Klima / Umgang / Atmosphäre Ende der 30er, Anfang der 40er Jahre (Bohème); über G. Weisenborn; organisierter Widerstand; im Vorfeld der Verhaftung; Hochzeit und ihre persönliche Stellung zur Gruppe betreffend der Widerstandsaktivitäten; über Libertas und die anderen Mitglieder der Gruppe »Rote Kapelle«; Hochzeit am 25. Juni 1941; Beerdigung von E. Rowohlt; zum Überfall auf die SU 1941; Verhaftung am 26.09.1942; Inhaftierung am Alexanderplatz; Weihnachten 1942; 28. Januar 1943; Kriegsende: erstes Frühjahr voller Hoffnung; Wehrmachtstourneen (Heitere Buschiade) durch Frankreich / Italien 1940; G. Weisenborns Arbeit beim Rundfunk und beim Theater; persönliches und ihr Wissen um die konkreten Dimensionen des Widerstands; Vorführung bei Roeder; Aufnahme / Bekanntwerden der Verurteilungen und Hinrichtungen; nach der Entlassung aus der Haft; Umstände der Verhaftung Harro Boysen-Schulze; Verdrängung nach 1945; 14 Tage Bürgermeistersfrau; Probleme nach 1945; Beginn Hebbel-Theater; Geburt der Kinder; Bankett der Sowjets; Hoffnungen und Vorstellungen nach 1945; Beziehungen zu den Besatzungsmächten; Wegzug von Berlin; (lit.) Zusammenarbeit und Beziehung in der Ehe; zur geistigen Trennung Deutschlands; Beziehung zu Becher; Entnazifizierung; Hamburger Zeit; Bewältigung / Verarbeitung des Erlebten; Umzug in die Schweiz; Sicht auf / Optionen für die DDR seinerzeit; Bewertung des Widerstands im
Nachkriegsdeutschland; Politik & Erotik; persönliches Credo nach dem Krieg, politische Optionen / Engagement; politische Aktivitäten späte 50er/60er; gesellschaftliche Bewertung des antifaschistischen Widerstands; eigene malerische Tätigkeit; Frage nach Memoiren; Sentenzen übers Schreiben / Lesen; Arbeitsweise G. Weisenborns; seine Lebensweise; Lebenshaltung;
1. kommentierte Fotoschau;
2. Schnittbilder Landschaft
3. Schnittbilder mit Thomas
4. Schnittbilder Beide