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Novalis - Die blaue Blume

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1993
In einer Art Sterbetraum läuft die Vision seines Lebens vor Friedrich von Hardenberg (genannt Novalis, d.A.) ab. Sein strenger Vater zwingt ihn in’s Joch, erinnert ihn an die Mannespflicht zur Erhaltung ...
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Länge gesamt 0 min
Produktionsland Deutschland
Jahr 1993
Filmart Spielfilm
Farbe fa
Darsteller Christoph Schiller
Agathe de la Fontaine
Reiner Heise
Hansjürgen Hürrig
Eva-Maria Hagen
Gottfried John
Marijam Agischewa
Eberhard Esche
Arno Wyzniewski
Margret Völker
Steffen Wink
Volker Ranisch
Özlem Soydan
Sharon Brauner
Charla Drops
DEFA-Fotograf Dieter Jaeger
Drehbuch Herwig Kipping
Kamera Matthias Tschiedel
Komponist Wolf Biermann
Bolt Thrower
Antonio Vivaldi
Johann Sebastian Bach
Ludwig van Beethoven
Wolfgang Amadeus Mozart
Herwig Kipping
Johann Strauß
Claude Debussy
Kostüm Karin Pas
Maske Klaus Petzold
Christine Steinfelder
Uta Spikermann
Grit Kosse
Musikinterpret Eva-Maria Hagen
Regie Herwig Kipping
Regieassistenz/ Co-Regie Christel Borgelt
Schnitt Bettina Böhler
Szenenbild Günter Petzold

 

Kurzinhalt

In einer Art Sterbetraum läuft die Vision seines Lebens vor Friedrich von Hardenberg (genannt Novalis, d.A.) ab. Sein strenger Vater zwingt ihn in’s Joch, erinnert ihn an die Mannespflicht zur Erhaltung des Geschlechtes. Als ein Lernender des Rechts sucht sich Friedrich verzweifelt in die weltlichen Dinge einzumischen und nimmt ein Amt an. Sein Onkel, das Großkreuz, versucht, ihm seine Philosophie einer neuen Poesie des Krieges einzugeben. Doch Friedrich verweigert sich beiden. Die Begegnung mit der zwölfjährigen Sophie von Kühn erlöst ihn von der Erdenschwere und befreit den Dichter in ihm. Er sucht Sophies Nähe, ihre Inspiration, das Beglückende ihres Wesens, das sein Medium ist. Bis sie stirbt... - Nur in seinem Traum vermählt er sich mit ihr. In der blauen Blume, dem Sinnbild ihrer ewigen Liebe, ist die Vereinigung mit dem Ideal möglich. - Die Form des Films folgt seinen geistigen Intentionen. Die Realität findet sich aufgelöst im Mystischen, Irrealen, Metaphysischen. Biographische Landschaften des romantischen Dichters gehen auf in offenen Dekorationen (Ruinen, Schlösser, Vorsatzmodelle, Glasmalereien) und werden verwoben mit Malerei. (aus einer Synopsis Th.-Wilkeng.-Filmgesellschaft)
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)